Erfolgreicher Protest – so geht es
Erfolgreicher Protest – so geht es

Erfolgreicher Protest – so geht es

… ist der Titel eines Buches, das schon sehr alt ist und womöglich nicht als Produkt höchsten literarischen Könnens gilt, aber es ist auch ein Buch aus dem Leben, finde ich. Jedenfalls nehmen die Menschen diesen Übergang vom Tag zur Nacht und dann insbesondere die Nacht völlig unterschiedlich wahr. Für manch einen ist die Nacht mit Angst besetzt, für manch einen mit Traurigkeit und Verzweiflung ob der Einsamkeit, für andere wiederum ist die Nacht fesselnd und faszinierend. Ich war schon immer ein Nachtmensch, konnte die Ruhe der Nacht besonders genießen, als ich noch in der tosenden Großstadt gelebt habe. Heute genieße ich weniger die Ruhe der Nacht, denn Ruhe habe ich hier fast immer, sondern den faszinierenden Blick zum Himmel, dessen Sterne incl. Milchstraße hier so brilliant leuchten und klar zu sehen sind, dass man unweigerlich die eigene Winzigkeit spürt und sich regelrecht in das allumfassende Universum hinein gezogen fühlt. Ein Teil dieses Universums zu sein, in ihm leben zu dürfen und all die Schönheit um sich herum genießen zu können, das ist schon was Besonderes.

Ich wünsche mir, dass noch viel mehr Menschen das ebenso empfinden und das Universum samt unserer kleinen Erde ihre Seele tief berührt. Dann nämlich und nur dann … wäre es längst nicht mehr so schwierig, für den Erhalt dieses Planeten einzustehen und dafür zu kämpfen. Ich denke, dass viel zu viele Menschen eine Ideologie daraus machen und den Planeten mit dem Kopf retten wollen. Doch Ideologie (und damit Politik) rettet gar nichts, denn sie ist uns Menschen keineswegs in die Gene gelegt worden. Eher fördert Ideologie die dunklen Seiten und menschlichen Abgründe zu Tage. Der Verstand hat sie geschaffen, aber sie ist keineswegs menschlich. Nur das Herz und damit unsere Seele kann die Kraft aufbringen, das zu tun, was notwendig ist, um der Natur mit all ihren Wesen den notwendigen Respekt entgegen zu bringen. Wenn wir unseren Planeten und damit seine Natur wirklich lieben, dann gehen wir automatisch adäquat mit ihm um. Was ich beobachte ist, dass die Aktivitäten zur Rettung von Klima & Co. von Angst geschürt bzw. getrieben werden. Die Jugend hat Angst vor der Zukunft, die Politiker haben Angst um ihre Posten, die Wirtschaft hat Angst um ihre Profite, doch das alles wird unseren Planeten ganz sicher nicht retten. Angst war noch nie ein guter Ratgeber. In Abwandlung eines Spruches meiner Oma Maria denke ich: „wer den Käfer nicht ehrt, ist der Planeten nicht wert“. Wer sein Herz öffnet und mit ihm zu sehen lernt, der beginnt ganz von selbst sein Leben so zu gestalten, dass er keinem Wesen der Natur schadet, seien es Pflanzen oder Tiere, klein oder groß. Das und nur das kann unseren Planeten retten. Erst dann beginnt die Menschheit ihre Maßlosigkeit zu beerdigen. DANN können wir wieder als Teil der Natur und als Teil des Universums ein harmonisches und integriertes Leben wahrhaft genießen und dankbar für all die Geschenke sein, die uns das Allumfassende gereicht hat.

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